Der Dom Pérignon besticht durch hohe Qualität

Der Name Dom Pérignon steht unter Champagner Freunden auf der ganzen Welt für Luxus und höchsten Genuss. Die größte Leistung ist wohl die gleichbleibend hohe Qualität des Champagners der Marke Dom Pérignon, die trotz der hohen Produktionsmenge von bis zu zwei Millionen Flaschen gewährleistet wird. Dom Pérignon Champagner wird in der ganzen Welt getrunken und gilt als Inbegriff eines feierlichen Getränks.

Geschmacksvielfalt und Eleganz

Bei der Herstellung des Dom Pérignon wird immer die Qualität der Trauben des betreffenden Jahrgangs berücksichtigt. Nicht in jedem Jahrgang wird die gewünschte Qualität zur Herstellung der unterschiedlichen Dom Pérignon Sorten erreicht.  Der Geschmack der einzelnen Jahrgänge hängt stark von den Trauben und der perfekten Ausbalancierung von unterschiedlichen Traubensorten ab.

Alle Dom Pérignon Jahrgänge und Sorten haben ihre eigene Fangemeinde und sind streng nach den Regeln der Champagner-Kunst hergestellt. Ein Charakteristikum sind die sehr feinen Bläschen des Dom Pérignon. Welche Sorte dieses Champagners Sie vorziehen, bleibt Ihrem persönlichen Geschmack überlassen.

Dom Pérignon Vintage:
Vollmundig und sinnlich, besticht durch frische Aromen und angenehme Leichtigkeit.

Dom Pérignon Rosé:
Der Rosé wird nur in ausgesuchten Jahrgängen hergestellt und braucht eine Reifezeit von 8 Jahren, bevor er sein perfekt auswogenes Aroma erreicht hat. Der Dom Pérignon Rosé 1998 war ein besonderer Jahrgang, der die perfekte Balance von Pinot Noir und Chardonnay besticht.

Dom Pérignon Oenothèque:
auch dieser Champagner braucht eine lange Lagerungszeit. Seine Herstellung unterscheidet sich durch das spezielle Verfahren des Degorgierens.

Die Lagerung eines Champagners der Marke Dom Pérignon sollte bei gleichbleibenden 10 – 12 Grad erfolgen. Zum Trinken kühlt man ihn dann am Besten schonend auf eine Temperatur von circa 6  Grad ab. Heftige Bewegungen und Schütteln der Flasche sollten vermieden werden.

Geschichte der Marke Dom Pérignon

Die Marke Dom Pérignon ist nach dem Benediktinermönch benannt, dem früher die Erfindung der Methode Champenoise nachgesagt wurde. Mittlerweile geht man zwar davon aus, dass auch andere Mönche daran beteiligt waren, dennoch bleibt die Bedeutung, die der Mönch Dom Pérignon für die Champagner Herstellung inne hatte, unbestritten.

Dom Pérignon war Ende des 17. Und Anfang des 18. Jahrhunderts als Kellermeister der Abtei Hautvillers tätig, wo er die Methoden der Weinherstellung ständig verfeinerte und verbesserte. Er bestach besonders durch seine Bemühungen eine gleichbleibend hohe Qualität zu produzieren, auch wenn er mit Trauben aus unterschiedlichen, angrenzenden Gebieten mit eigenem Mikroklima, unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit und verschiedener Sorten konfrontiert war. Die Idee des Cuvée, einem qualitativen Verschnitt, war geboren.

Überliefert ist auch der Ausruf Dom Pérignons nachdem er einen moussierenden Wein (Vorreiter des heutigen Champagners) gekostet hatte: „Ich koste Sterne!“

Im Jahr 1823 schließlich kaufte das Haus Moët Chandon die Abtei Hautvillers und 1830 auch die bis dahin ungenutzte Marke Dom Pérignon. 6 Jahre später kam die Prestige Cuvée Dom Pérignon auf dem Markt und erregte gleich die Aufmerksamkeit von Gourmets und Genießern. Dom Pérignon  Champagner ist seitdem weltweit bekannt und beliebt.